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Die “digiloge” – digitale – Shopping Mall für lokale Einzelhändler / Unternehmen

Als lokales Geschäft die digitale mit der analogen Welt intelligent verknüpfen.
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Die nachfolgenden Inhalte sind interessant für lokale Geschäfte, für Bürgermeister, für alle, die mit Stadtentwicklung zu tun haben und für alle, die das analoge Leben sinnvoll mit dem digitalen Leben verknüpfen möchten. Die Digitalisierung bedeuted nicht das Ende der lokalen Geschäfte oder des analogen Lebens, sondern ist eine notwendige Ergänzung dafür: “digilog” – die intelligente Verknüpfung des digitalen Lebens mit dem analogen Leben. Und das bedeuted nicht, dass mit der Errichtung von Online-Shops das Problem gelöst wäre. Nein. Man muss sich wirklich mit der intelligenden Verknüpfung des digitalen mit dem analogen auseinandersetzen!

Hintergrundinformationen

Lokale Einzelhändler, Restaurants mussten erneut schließen. Künstler können (schon lange) nicht mehr in der Öffentlichkeit auftreten. Dies geht mit großen finanziellen Verlusten einher. Ein Ende dieser Situation ist nicht wirklich in Sicht. Der lokale Handel verliert durch die aktuelle Schließung (Dezember 2020) in etwa 70% des Jahresumsatzes.

Bereits während des ersten Lockdown sind viele Menschen umgestiegen auf online-Einkäufe. Es ist nicht absehbar, dass sich dieses Verbraucherverhalten in Zukunft wesentlich ändern wird.

Registriertes UrheberwerkDas Konzept der “Digilogen” – digitalen – Shopping Mall für lokale Händler / Unternehmen:

Errichten Sie eine digitalen Shopping Mall für lokale Händler. Ziel soll es sein online-Kunden (wieder)zu gewinnen und neue Kunden dazu zu gewinnen. So können analoge Umsatzverluste aufgefangen bzw kompensiert werden. Da es die lokalen Einzelhändler in der Regel schon seit Jahren gibt, bestehen bereits zahlreiche Kundenkontakte. Teilweise haben Kunden die Geschäfte und deren Mitarbeiter liebgewonnen und gehen auch deshalb gerne dort einkaufen. Doch in Zeiten von Corona ist das nicht möglich.

DAHER FOLGENDES KONZEPT: ALLE EINZELHANDELSGESCHÄFTE EINER STADT/KLEINSTADT errichten gemeinsam eine digitale Online-Plattform. Diese besteht aus verschiedenen Shops dieser Stadt. Nach dem Motto „Die Summe des Ganzen ist mehr als die Summe der Einzelteile“ können Agglomerationseffekte genutzt werden.

Die Einzelhändler müssen NICHT schließen. Aufgrund Social Distancing ist nur eine begrenzte Anzahl an Kunden in einem analogen Shop erlaubt. Mit dieser geringeren Kundenzahl kann der Umsatz der vergangenen Jahre nicht aufrechterhalten werden. Eine digitale Shoppingmall kann diesen Verlust kompensieren. Mehr noch. Einerseits werden nach wie vor lokale Kunden interessiert sein bei den Händlern zu kaufen. Andererseits kann ein viel breiteres Publikum angezogen werden und sich der Umsatz daher wesentlich erhöhen und kann Umsatzwerte vor Corona übersteigen. Wir verbinden Digitalisierung mit Analogisierung – daher die Wortwahl „digilog“.

Die Art der Tätigkeiten verändert sich

Wer nun Angst hat, dass es zu Mitarbeiterentlassungen kommen muss, täuscht sich. Viele Arbeiten verlagern sich auf den administrativen Bereich. Bestellungen müssen verarbeitet werden, Pakete müssen gepackt und versendet werden. Es wird nicht weniger Arbeit geben! Der administrative Aufgabenbereich kann unter anderem sehr gut ins Homeoffice verlagert werden.

Das Marketingkonzept bestimmt den Erfolg

Letzten Endes entscheided das Marketingkonzept der Shopping Mall inwieweit diese in der Lage ist Kaufanreize für die Kunden zu schaffen. Der bestehende lokale Einzelhandel hat gegenüber den Online-Riesen wie z.B. Amazon und Zalando einen sehr wesentlichen Vorteil, der nicht zu unterschätzen ist: die Nähe zum Kunden und den persönlichen Kontakt!

Daher wird in der verwendeten Technik die Möglichkeit geboten Interessengemeinschaften zu gründen. Diese können geschäftsbezogen, hobbybezogen o.a. sein. Es können online-Vorträge, online-Produktpräsentationen u.a. durchgeführt werden.

Für die analogen Besuche kann ein Buchungssystem eingerichtet werden, damit sich die Warteschlagen auf der Straße verringern. Also Kunde A bucht bei Einzelhandel B einen Besuchstermin zu einem bestimmten Datum und zu einer bestimmten Uhrzeit. Dafür gibt es entsprechende Terminkalender, in denen der Kunde buchen kann. So kann der Einzelhändler auch besser die Personalplanung gestalten.

Konzept erweiterbar um virtuelle Messen

Das Konzept kann erweitert werden mit lokalen Messen und virtuellen Messeräumen. Auch die lokale Messe kann demnach eine Kombination aus analoger und digitaler Messe sein.

Weiterer großer Vorteil: Reduzierung der Werbekosten. Die Werbung beschränkt sich nicht auf einen einzelnen Händler, sondern auf die gesamte Plattform. Innerhalb der Plattform können Händler individuell für sich Werbung machen. Selbstverständlich steht es jedem Händler frei, außerhalb der Plattform auch Werbung für sich selbst auf eigene Kosten zu machen.

Das Ganze kombiniert den analogen Verkauf mit E-Commerce. E-Commerce wird in Zukunft an Bedeutung wachsen und der analoge Verkauf bleibt weiterbestehen, was nicht zuletzt wegen der sozialen Kontakte von großer Bedeutung für jeden Einzlenen von uns ist.

Der persönliche Kundenkontakt

Der persönliche Kundenkontakt ist der unbestreitbare Vorteil der lokalen Händler. Dieser spielt gerade in Zusammenhang mit der digilogisierung eine sehr wesentliche Rolle. Und nur über diesen persönlichen Kundenkontakt, können Online-Wettbewerbsvorteile erreicht werden.

FAZIT

Allen Bedenken, die Menschen bisher gegenüber der Digitalisierung hatten, zum Trotz zeigt die aktuelle Lage, dass wir uns der Digitalisierung nicht mehr verschließen können. Wie nichts im Leben, läuft auch eine solche Plattform nicht von allein. Wie für jedes Geschäft muss auch für diese Plattform Werbung gemacht werden und es muss investiert (Zeit und Geld) werden. Die große Chance besteht aber darin, dass man das analoge Leben bewusst und intelligent mit dem digitalen Leben kombiniert und vereint.

Registriertes Urheberwerk

Nehmen Sie unverbindlich Kontakt auf: karin.schloss@googlemail.com, Telefon: 017640783890

Karin Schloß

Karin Schloß

Karin Schloß, geboren 1966. Diplom-Betriebswirtin (BA). CEO von Schloss OÜ. Langjährige Erfahrung im Bereich Marketing + PR. Ihr Marketingstudium absolvierte sie bei dm-drogerie markt. Unter anderem war sie im Jahr 2003 im Gründungsteam der bis heute erfolgreichen Messe SightCity Frankfurt für Marketing & PR verantwortlich und hat diese Messe bis 2007 begleitet. Ihre Marketingkonzepte wurden mehrfach ausgezeichnet. Karin Schloß hat nicht nur lange Jahre Erfahrung im Bereich Marketing und PR. Darüber hinaus hat sie in etwa über 20 Jahre Erfahrung im sozialen Bereich: 10 Jahre in der Arbeit bei privaten Bildungsträgern als Ausbilder, Trainer und Coach; 5 Jahre im Öffentlichen Dienst (SGB III und SGB II) und weitere 8 Jahre als Marketing- und Pressereferentin bei einem Hersteller für Hilfsmittel für blinde und sehbehinderte Menschen.

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