Tuesday 18th January 2022

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Inhaltsverzeichnis

Humankapital

wirtschaft

Es gibt in unserer Gesellschaft den Begriff “Humankapital“. Darunter versteht man laut Wikipedia

“… personengebundenen Wissensbestandteile in den Köpfen der Mitarbeiter”

Kennen Sie den Wert Ihrer Mitarbeiter?

Schauen Sie sich doch bitte die o.g. Definition von Humankapital an. Demnach gibt personengebundene Wissensbestandteile in den Köpfen Ihrer Mitarbeiter.

Wir sagen, dass diese Wissensbestandteile sehr wesentlich sind, für den Fortbestand Ihrer Unternehmung. Und wir wissen auch, dass sich diese Wissensbestandteile nicht in irgendwelchen Datenbanken befinden, sondern wirklich nur in den Köpfen der Mitarbeiter.

Bereits im Jahr 1990 haben wir Forschungen betrieben, die belegen, dass Mitarbeiter sich einen eigenen “Informationspool” anlegen. Warum auch immer. Aber sagen wir mal, der Grund wird dem Motto “Wissen ist Macht” gerecht.

Humankapital – der Informationspool – Wissen ist Macht

Menschen legen sich also einen eigenen Informationspool an. Dies mit wichtigen Informationen rund um das Unternehmen. Je höher der Rang, desto wichtiger die Informationen, die in der Schublade liegen bzw. nur im Kopf des Mitarbeiters vorhanden sind.

“Wissen ist Macht” hört sich sehr mächtig an. Wir wollen diesen Mitarbeitern keinen Machthunger unterstellen. Aber auf jeden Fall ein Schutzbedürfnis.

Die informalen Informationspools in einer Unternehmung

Wir leben in Hierarchien

Selbst wenn heutzutage Begriffe wie Scrum, Agile Projektmanagement u.a. immer beliebter werden, leben wir immer noch in Hierarchien. Und altbekannte Regeln besagen, dass je höhe man in der Hierarchie angesiedelt ist, desto höher ist das Gehalt, also die Entlohnung für die Arbeit. Und wenn wir mal wirklich ganz ehrlich sind, dann gibt es auch in Scrum-Frameworks Hierarchien oder Ränge, welche die Höhe des Gehalts determinieren. Aber über die spricht in diesem Zusammenhang wohlwissentlich keiner.

Informationspool – Wissen ist Macht

Je mehr spezifisches Wissen man über das Unternehmen, die Mitbewerber und Kunden hat – desto größer könnte die Rolle sein, die man einnehmen könnte, desto höher könnte das Gehalt sein. Sofern das erkannt wird.

Wir könnten jetzt noch mehr im Konjunktiv reden. Fakt ist: Mitarbeiter besitzen spezifisches Wissen, dass für die Unternehmung und deren Fortbestand von wesentlicher Bedeutung sein kann.

Warum nur wir dieses Wissen in der Schublade gelagert und nicht für alle zugänglich gemacht?

Humankapital, Verzinsung, Vertrauen

Kapital

Fangen wir mit dem Begriff “Kapital” an.

Auf eine Definition verzichten wir in diesem Zusammenhang. Tatsache ist, dass Menschen “Kapital” zinsbringend anlegen.

Wenn Unternehmer / Menschen an “Kapital” denken, dann denken Sie an Geld oder an andere Vermögenswerte die Immobilien, Gold, Aktien usw. Aber nur sehr selten denken Menschen an “Humankapital”.

Weder Unternehmer sind sich bewusst, dass die Menschen in ihrem Unternehmen “Humankapital” sind noch sind sich die Mitarbeiter dessen bewusst, dass sie “Humankapital” sein könnten. Also Mitarbeiter können sich selten vorstellen, das sie wahres Kapital für die Unternehmung bedeuten.

Also: wenn keiner dran denkt, wie soll denn überhaupt jemand auf die Idee kommen Humankapital zinsbringend anzulegen?

Die Verzinsung

Geldkapital, Immobilienkapital versucht man zinsbringend anzulegen.

Bei dem Humankaptial ist das anders. Menschen sollen in immer kürzerer Zeit immer mehr Leistung erbringen. Das funktioniert so nicht. Absolut jeder kommt da an eine Grenze.

Kollaps

Es muss ja nicht gleich zum Kollaps kommen. Aber es kommt zur Minderleistung von Menschen. Dies nicht aus Böswilligkeit, sondern aus Erschöpfung. Aus erschöpften Mitarbeitern können Sie keine “Verzinsung” erreichen. Vielmehr das Gegenteil.

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Menschen werden einfach nicht mehr arbeiten gehen. Das wird das Resultat sein. Unternehmen werden keine Mitarbeiter mehr finden. Final: Unternehmen können ihrer Aufgabe nicht mehr nachkommen. Es wird zum Kollaps kommen.

Was wäre wenn, man die Menschen in der Unternehmung wirlich als “Kapital” ansehen würde?

Man würde sich überlegen, wie man diese Menschen “zinsbringend” anlegen kann.

Also: man würde sich überlegen, was deren Arbeitsmotivation ist und wie man an deren Wissensbestände gelangt. Diese Wissensbestände können für eine Unternehmung wirklich sehr existenziell sein.

Also: wie legt man Mitarbeiter zinsbringend an?

Lesen Sie sich in diesem Zusammenhang folgenden Beitrag durch:

Dynamische Kommunikation im Unternehmen

Humankapital – ohne Wertschätzung, ohne Hygeinefaktoren keine Zinsen

Wertgegenstände wie Geld, Immobilien, u.a. kann man direkt zinsbringend anlegen ohne direkt emotionale Faktoren berücksichtigen zu müssen.

Das Humankapital, also Ihre Mitarbeiter wünschen sich Wertschätzung und eine gute Entlohnung. Beides ist wichtig, um in der Gesellschaft anerkannt zu werden.

Wertschätzung des Humankapitals

Wie können Sie das Humankapital wert schätzen?

  • Lob
  • Gehaltserhöhung
  • Fortbildung
  • Transparente Karrieremöglichkeiten

Hört sich sehr einfach an. Die Frage ist nur, warum es doch so schwer zu sein scheint. Wären diese Faktoren aber gegeben, dann gebe es kein “Schubladen-Wissen” im Unternehmen. Und allen im Unternehmen stünden diese Informationen zur Verfügung.