Tuesday 18th January 2022

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Inhaltsverzeichnis

Inflation

geld

Inflation ist ein Wort, das niemand gerne in den Mund nimmt. Schließlich bedeutet Inflation “Geldentwertung”. Praktisch gesehen bedeutet es, dass wir für X Euro weniger kaufen können als zuvor (also vor der Inflation). Stellenweise wird aktuell sogar von einer Stagflation gesprochen: also Geldentwertung in Kombination mit einer nicht leistungsfähigen Wirtschaft. Letztere Situation bezeichnen wir historisch als einen Worst Case.

Aktueller Kaufkraftverlust in Amerika

Der aktuelle Kaufkraftverlust und damit die bescheinigte und aktuelle Inflation in Amerika lautet auf 6,8%.

Eine, von vielen möglichen Quellen, für diese “enorme” Behauptung finden Sie unter der sehr vertraulichen Adresse der Tagesschau vom 15.12.2021 mit der Überschrift “Notenbank unter Zugzwang”. Dazwischen finden Sie die Überschrift: “Inflation auf höchstem Wert seit Jahrzehnten”: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/geldpolitik-inflation-zinsen-notenbanken-fed-ezb-101.html#:~:text=Inflation%20auf%20h%C3%B6chstem%20Wert%20seit%20Jahrzehnten&text=In%20den%20USA%20kletterte%20die,zuletzt%20bei%204%2C9%20Prozent.&text=Allein%20in%20Deutschland%20stiegen%20die,fast%2030%20Jahren%20nicht%20mehr.

Diese Tatsache kann niemand mehr schön reden.

Was passiert bei einer Inflation?

Volkswirtschaftlich gesehen haben wir bei einer Inflation eine Unmenge an Geld, die einer bestimmten Anzahl von Gütern und Dienstleistungen gegenüberstehen. Sprich: das Geld wird weniger Wert.

Fakt ist: wir haben diese Situation aktuell tatsächlich.

Geld, also liquide Mittel, sind in “Unmengen” vorhanden. Demgegenüber steht ein knappes Angebot. Wenn dies der Fall ist, haben wir volkswirtschaftlich betrachtet, die Situation einer Inflation. Also kurz und bündig formuliert: Viel Geld steht einer kleineren Menge von Dienstleistungen und Gütern gegenüber.

Die Chance bei einer Inflation

Bei einer Inflation kann man immer noch in andere Geldwerte flüchten. Also, wenn Geld nichts mehr Wert ist, dann flüchtet man z.B. in Aktien, Edelmetalle & Co.

Folge: Die Schere zwischen Arm und Reich wird größer.

Warum: Die Armen können dann gerade noch das Geld für die Heizung aufbringen. Die Reichen flüchten in vielversprechende Aktien und werden reicher. (zugegeben: sehr einfach aber hoffentlich verständlich formuliert). Ganz nach der Pareto-Verteilung: die Reichen werden reicher. Logische Konsequenz daraus und kein Pareto-Gesetz die Armen werden ärmer.

In diesem Beitrag veröffentlichen wir keine neuen Erkenntnisse. Eher vielmehr altbekannte Regeln oder Regelmechanismen. Keiner wundert sich darüber.

Stellt sich nur die Frage, warum die Rate der Inflation in Deutschland zum heutigen Zeitpunkt unter 6% bemessen wird – und dies angeblich von Experten. Jeder normal denkende Mensch hat hier mehr als nur 3 Fragezeichen. Wir alle wissen schon längst, dass wichtige Kostenfaktoren wie z.B. Sprit (für das Auto), Energie (für die Beheizung des Wohnraums) aktuell nicht zum Warenkorb für die Berechnung der  Kaufkraft herangezogen werden. Nach Ansicht der Autorin dieses Beitrags, wird vieles schön geredet. Wir haben definitiv eine Inflation.

Wann wird eine Inflation gefährlich?

Wenn eine Inflation Werte von ab 20% annimmt, spricht man von einer galoppierenden Inflation. Aktuell haben wir angeblich eine Inflation in Höhe von etwas mehr 5%. Dabei sind, wie bereits erwähnt, wichtige Warenkorbwerte wie Miete oder Heizung NICHT berücksichtig ebenso Werte für SPRIT für das Auto.

Stellt sich aktuell die Frage, wie hoch die Inflation tatsächlich für jeden einzelnen von uns ist.

In einem anderen Beitrag haben wir bereits über die “Persönliche Inflationsrate” berichtet. Damit ist letzten Endes gemeint, dass wir alle, mehr oder minder einen sehr individuellen Warenkorb haben. Außerdem haben wir vor kurzem einen Beitrag veröffentlicht mit dem Titel “Die Salatgurke” in dem es ebenfalls um solche Themen geht.