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Grüne Energie: Strom aus Stroh

"Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß...".
stroh

“Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß…”. Erinnern Sie sich an das Märchen “Rumpelstilzchen” der Gebrüder Grimm? Ein armer Müllers-Mann stellte dem König seine Tochter vor mit dem Hinweis “Ich habe eine Tochter, die kann Stroh zu Gold spinnen”…

Sollte sich das Märchen bewahrheiten? Kann man aus Stroh “Gold” sprich Geld machen?

Energiegewinnung aus Biomasse

Strom ist preiswert und in rauhen Mengen verfügbar: mehr als 8 Millionen Tonnen Stroh werden jährlich “erzeugt”. Bisher galt Stroh als Abfallprodukt. Dieses bietet aber einen sehr großen Mehrwert, welcher in den seltensten Fällen erschlossen und / oder genutzt wird.

Der Schlüssel zum Erfolg sind Strohpellets, die in einem aufwendigen Verfahren gewonnen werden. Die Herausforderung beim Thema “Strom aus Stroh” ist das enthaltene Lignin, welches sich nur schwer in Wasser auflöst. Die Stofflöslichkeit und die Gasausbeute von Stroh wird durch Hinzufügen von Natronlauge verbessert.

Das Ergebnis sind beispielsweise Strohpellets. Stroh wird damit zu einem preiswerten Rohstoff für die Produktion regenerativer Energien. Bestehende Biogasanlagen müssen dazu nicht umgebaut werden.

Hat sich das Märchen bewahrheitet?

 

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Karin Schloß

Karin Schloß

Karin Schloß, geboren 1966. Diplom-Betriebswirtin (BA). CEO von Schloss OÜ. Langjährige Erfahrung im Bereich Marketing + PR. Ihr Marketingstudium absolvierte sie bei dm-drogerie markt. Unter anderem war sie im Jahr 2003 im Gründungsteam der bis heute erfolgreichen Messe SightCity Frankfurt für Marketing & PR verantwortlich und hat diese Messe bis 2007 begleitet. Ihre Marketingkonzepte wurden mehrfach ausgezeichnet. Karin Schloß hat nicht nur lange Jahre Erfahrung im Bereich Marketing und PR. Darüber hinaus hat sie in etwa über 20 Jahre Erfahrung im sozialen Bereich: 10 Jahre in der Arbeit bei privaten Bildungsträgern als Ausbilder, Trainer und Coach; 5 Jahre im Öffentlichen Dienst (SGB III und SGB II) und weitere 8 Jahre als Marketing- und Pressereferentin bei einem Hersteller für Hilfsmittel für blinde und sehbehinderte Menschen.

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