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Grüner Wasserstoff – Energiewende?

Wasserstoff kann generell das Wundermittel der Energiewende werden. Aber in unserem bürokratiemonsterähnlichen Staat gibt es schon wieder Regulierungsstreitigkeiten.
wasserstoff

Grüner Wasserstoff wird vielfach als “das Öl von Morgen” bezeichnet.

Es gibt bereits auch eine “Wasserstoff-Strategie der EU bis 2030” (wir berichteten bereits darüber). Wasserstoff soll die Hauptwaffe im Kampf um die Reduzierung der Treibhausgase bis 2050 auf  werden.

Ist grüner Wasserstoff wirklich das Öl von Morgen und bedeutet er eine Energiewende?

Die Antwort darauf lautet: Es kommt darauf an. Wasserstoff kann generell das Wundermittel der Energiewende werden. Aber in unserem bürokratiemonsterähnlichen Staat gibt es schon wieder Regulierungsstreitigkeiten. Wofür soll grüner Wasserstoff zugelassen werden und wofür nicht? Diese Fragestellungen sind unproduktiv und nicht zielführend.

Also, es kommt drauf an, inwieweit die Streitigkeiten nachlassen könnten. Den Markt frei geben, Handlungen möglich machen, darauf kommt es an. Streitigkeiten um Zuständigkeiten und Regulierungen bringen uns da nicht weiter. Wie bei allem.

Grüner Wasserstoff ein Hoffnungsträger in der aktuellen Krise?

Generell kann grüner Wasserstoff die Wettbewerbsfähigkeit den Standort Deutschland auf dem Weltmarkt wesentlich stärken. So gesehen kann grüner Wasserstoff in der aktuellen Krise wirklich ein Hoffnungsträger sein. Bereits im Januar 2020 hat Bundeswirtschaftsminister Altmaier verkündet, dass Deutschland eine “globale Vorreiterrolle” bei CO2-freiem Wasserstoff einnehmen soll. Er hat dafür auch einen Aktionsplan veröffentlicht. Außerdem wird das BMBF (Bundesministerium für Forschung und Bildung) bis 2023 mehr als 300 Millionen Euro auf dem Klimafonds bereitstellen.

 

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Karin Schloß

Karin Schloß

Karin Schloß, geboren 1966. Diplom-Betriebswirtin (BA). CEO von Schloss OÜ. Langjährige Erfahrung im Bereich Marketing + PR. Ihr Marketingstudium absolvierte sie bei dm-drogerie markt. Unter anderem war sie im Jahr 2003 im Gründungsteam der bis heute erfolgreichen Messe SightCity Frankfurt für Marketing & PR verantwortlich und hat diese Messe bis 2007 begleitet. Ihre Marketingkonzepte wurden mehrfach ausgezeichnet. Karin Schloß hat nicht nur lange Jahre Erfahrung im Bereich Marketing und PR. Darüber hinaus hat sie in etwa über 20 Jahre Erfahrung im sozialen Bereich: 10 Jahre in der Arbeit bei privaten Bildungsträgern als Ausbilder, Trainer und Coach; 5 Jahre im Öffentlichen Dienst (SGB III und SGB II) und weitere 8 Jahre als Marketing- und Pressereferentin bei einem Hersteller für Hilfsmittel für blinde und sehbehinderte Menschen.

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