Samstag, 22. Januar 2022

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Grüner Wasserstoff – Energiewende?

Inhaltsverzeichnis

Grüner Wasserstoff wird vielfach als “das Öl von Morgen” bezeichnet.

Es gibt bereits auch eine “Wasserstoff-Strategie der EU bis 2030” (wir berichteten bereits darüber). Wasserstoff soll die Hauptwaffe im Kampf um die Reduzierung der Treibhausgase bis 2050 auf  werden.

Ist grüner Wasserstoff wirklich das Öl von Morgen und bedeutet er eine Energiewende?

Die Antwort darauf lautet: Es kommt darauf an. Wasserstoff kann generell das Wundermittel der Energiewende werden. Aber in unserem bürokratiemonsterähnlichen Staat gibt es schon wieder Regulierungsstreitigkeiten. Wofür soll grüner Wasserstoff zugelassen werden und wofür nicht? Diese Fragestellungen sind unproduktiv und nicht zielführend.

Also, es kommt drauf an, inwieweit die Streitigkeiten nachlassen könnten. Den Markt frei geben, Handlungen möglich machen, darauf kommt es an. Streitigkeiten um Zuständigkeiten und Regulierungen bringen uns da nicht weiter. Wie bei allem.

Grüner Wasserstoff ein Hoffnungsträger in der aktuellen Krise?

Generell kann grüner Wasserstoff die Wettbewerbsfähigkeit den Standort Deutschland auf dem Weltmarkt wesentlich stärken. So gesehen kann grüner Wasserstoff in der aktuellen Krise wirklich ein Hoffnungsträger sein. Bereits im Januar 2020 hat Bundeswirtschaftsminister Altmaier verkündet, dass Deutschland eine “globale Vorreiterrolle” bei CO2-freiem Wasserstoff einnehmen soll. Er hat dafür auch einen Aktionsplan veröffentlicht. Außerdem wird das BMBF (Bundesministerium für Forschung und Bildung) bis 2023 mehr als 300 Millionen Euro auf dem Klimafonds bereitstellen.