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Tuesday 30th November 2021

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Marketing nach Corona

Viele wirtschaftliche Fachbegriffe, die in den vergangenen Jahren entstanden sind, fassen etwas unter einem Begriff zusammen, das es schon lange gibt und bedeuten nicht wirklich etwas "NEUES".
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Erfolgreiches Marketing nach Corona ist nicht mehr dasselbe wie vor der Krise. In den letzten Jahren haben sich viele Begriffe für Marketing entwickelt. Allen voran z.B. agiles Marketing. Viele wirtschaftliche Fachbegriffe, die in den vergangenen Jahren entstanden sind, fassen etwas unter einem Begriff zusammen, das es schon lange gibt und bedeuten nicht wirklich etwas “NEUES”. Unter dem Deckmantel eines interessanten Fachbegriffs wird einfach etwas Übliches neu verkauft. Das funktioniert heute auch nicht mehr. Es ist nicht mehr ausreichend das Wirtschaftsleben mit neuen Fachbegriffen zu bereichern. Neuer und echter Inhalt muss her!

Marketing vor Corona

Vor Corona haben wir uns alle auf das mehr oder weniger “klassische Marketing” konzentriert. Und wenn die Konzepte strategisch und wohlüberlegt ausgelegt waren, dann sind die auch aufgegangen. Also “aufgegangen” in der Hinsicht, dass sie erfolgreich waren im Sinne von nachhaltiger Umsatzsteigerung und Unternehmenssicherung.

Mittlerweile gehört zum “klassischen Marketing” bereits Social Media-Marketing und alle digitalen Marketingvarianten dazu. Wir verzichten auf weitere theoretische Ausführungen was Marketing ist. Dazu haben wir bereits einige Beiträge verfasst und veröffentlicht, z.B. den Beitrag “Dynamische Kommunikation im Unternehmen“.

Was ist jetzt anders nach der Corona Krise?

Es ist vieles anders nach Corona. Auch das Marketing ist anders. Schauen wir uns hierzu zunächt einmal diejenigen Branchen an, welche Corona nur schwer überlebt haben.

Beispiel Industrie u.a.

Nicht nur in der Industrie haben sich die Lieferketten verändert. Seit August diesen Jahres mehren sich die Artikel im Internet, die über Frachtpreiserhöhungen von 200 bis 350 Prozent berichten. Diese Preisschwankungen basieren u.a. auf die corona-bedingte Schließung von Häfen im asiatischen Raum.

Hinzu kommen deutliche Rohstoffpreissteigerungen, siehe Handelsblatt.

Am stärksten ist der Rohstoff Holz gestiegen: im Vergleich zu September 2020 hat sich der Preis verdoppelt!

Beispiel Gastronomie

Die Gastronomie litt während Corona unter der Komplett-Schließung. Klar. Es kamen keine Kunden mehr. Fixkosten sind geblieben. Einige haben sich noch versucht mit Kurzarbeit über die Runden zu helfen oder über die Anforderung staatlicher Hilfen. Aber sind wir doch mal ehrlich: Wer hat schon ausreichend finanzielle Mittel und kann eine monatelange Komplettschließung überleben?

Klassisches Marketing in der Gastronomie vor Corona

Vor Corona kannte man nichts anders. Man betrieb klassisches Marketing – wenn überhaupt. Das bedeuted man hat Anzeigen geschaltet, in den besten Fällen hat man sich noch auf einer Webseite präsentiert. Aber das war es dann auch schon.

Dann kam Corona und der Lockdown

Ja, dann kam Corona und der Lockdown. Die Krise bedeutete der letztendliche Abschnitt zu den Kunden. Und was kann einem Unternehmen mehr schaden, als der totale Abschnitt zu Kunden? Mit totalem Abschnitt zu Kunden meinen wir in diesem Fall, es gab auch keine Kommunikation mehr mit Kunden. Anzeigen machten keinen Sinn. Weil wenn Kunden gekommen wären, wäre ja geschlossen gewesen und man hätte diese Kunden nicht bedienen können und / oder dürfen.

Marketing nach Corona-Krise und was wäre wenn?

Was wäre wenn die Gastronomie vor der Krise ausreichend versucht hätte mit Kunden in Kontakt zu treten? Also damit meinen wir, was wäre wenn die Gastronomie konsequent versucht hätte, Email-Adressen der Kunden zu sammeln? Und wir meinen nicht nur Email-Adressen. Wir meinen, was wäre wenn die Gastronomie eine wirkliche Kundensegmentierung durchgeführt hätte und wüsste wann und warum Kunden zu Besuch kommen? Also was wäre wenn die Gastronomie per Knopfdruck Kontakt hätte zu ihren Kunden?

Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre!

Wir behaupten, dass wenn in diesem Zusammenhang das Wörtchen “wenn” nicht wäre, dass es noch mehr Gastronomiebetrieb gebe. Viele haben jetzt geschlossen. Und wir behaupten, das müsste nicht sein, wenn man Kundenlisten erstellt hätte. Es gibt viele Ideen, wie die Gastronomie ihre Kunden hätte bedienen können (z.B. virtuelle Weinverkostung, virtuelle Kochkurse, Lieferservices uvm.), wenn Kontaktmöglichkeiten bestanden hätten. Aber wir reden hier wirklich nur im Konjunktiv: Hätte, könnte, sollte, … EINFACH TUN!!! Aber es wurde nicht getan. Es wurde unterlassen. Sei es aus Arroganz. Sei es aus Fülle, nach dem Motto “wir haben genug Kunden”. Schließungen sind jetzt das Resultat. Das müsste nicht sein. Man hat ja auch jeden Monat neu gehofft, dass der Lockdown endet. Aber das hat er nicht.

Beispiel stationärer Einzelhandel

Wir haben in Deutschland viele schöne Orte in denen man wunderbar und sehr gemütlich einkaufen gehen kann. Analoges, was wir vorher über die Gastronomie berichtet haben, gilt auch für den stationären Einzelhandel. Man hat die digitale Welt einfach ignoriert. Man hat sich so verhalten, als gebe es diese nicht. Heute sind wir so weit, dass in der Politik diskutiert wird, ob man auf den digitalen Handel eine extra Steuer erhebt. Das wäre unseres Erachtens das falsche Signal. Auch der stationäre Einzelhandel hat es versäumt ausreichend Kundenforschung zu betreiben und Listen zu erheben, wie man direkt mit Kunden in Kontakt treten kann.

Beispiel Künstler

Künstler sind und waren das schwächste Glied in der Kette und wir meinen, dass hier die meisten Existenzen durch den Lockdown vernichtet wurden. Viele wurden in der Vergangenheit einfach nur gebucht. Viele davon dienen ihrer Kunst und haben sowieso vergessen Kundenlisten zu erstellen. Und das wo doch diese Branche auch während Corona zumindest virtuelle Veranstaltungen hätte durchführen können und Umsatzeinnahmen hätte haben können. Der Konjunktiv mal wieder!

Was ist jetzt anders?

Während dem Lockdown habe viele Kunden “gelernt”, dass ihre Bedürfnisse durch Online-Einkäufe gedeckt werden können. Und dies sogar sehr gut. Warum sollten jetzt in Zeiten, in denen der Treibstoff für Autos teuerer denn je ist, sich Kunden in ein Auto setzen und in das nächst gelegene Örtchen fahren zum Einkaufen? Welchen Grund gibt es dafür? Haben wir doch während dem Lockdown gelernt, dass unsere Bedürfnisse sehr schnell und dies eventuell sogar noch günstiger als bei einem Vor Ort-Einkauf befriedigt werden können?

Wenn die entsprechenden Gastronomie-Lokale noch existieren, dann gibt es einen sehr wesentlichen Vorteil für die Gastronomie: Kunden wollen ihre Freizeit entspannt verbringen. Dies bei gutem Essen und Trinken. Doch was spricht dafür, dass man sich auf den Weg zum lokalen Einzelhandel macht? Eigentlich nichts. Es sei denn, Kunden legen Wert auf ein Einkaufserlebnis. Doch welcher stationäre Einzelhandel kann ein Einkaufserlebnis bieten im Sinne von Freizeitwert? Die Wenigsten.

Eine digitale Online Steuer macht keinen Sinn

Neuere Stimmen gehen dazu über, dass man überlegt, bei Online Verkäufen eine digitale Steuer zu erheben. Unseres Erachtes ist dies das falsche Signal, da es der Digitalisierung entgegenwirken würde.

Deutschland ist digitales Entwicklungsland

Bei allen europäischen Vergleichen, wie weit die Digitalisierung in Deutschland fortgeschritten ist, kommt Deutschland fast an der letzten Stelle. Wir fragen uns, warum nur? Waren wir zu ignorant. Haben wir uns einfach nur auf unser klassisches Marketing verlassen? Es sieht so aus, als wäre es so.

Unsere Unternehmerlandschaft und das Marketing vor und nach Corona-Krise

Es gab und gibt immer noch Betriebe die meinen, dass sie kein Marketing machen müssen. Kein Marketing machen ist gleichbedeutend mit “wir brauchen keine neuen Kunden”. Aber bestimmte Branchen (Gastronomie, stationärer Einzelhandel) haben auch ihre alten Kunden verloren. Und in der Gastronomie können, nach aktuellen Bestimmungen und Regeln etwa noch 1/3 der Gäste in geschlossenen Räumen aufgenommen (aufgrund der Abstandsregeln), als vor Corona. Letzten Endes bedeuted das einen vorbestimmten Umsatzrückgang von 2/3, in Prozent ausgedrückt 67%. Wird jetzt alles 67% teurer? Man könnte es meinen. Und wer in letzter Zeit “ausgegangen” ist, kann diese Aussage beinahe bestätigen. In Ballungsgebieten haben die Preise in der Gastronomie extrem zugelegt. Im ländlichen Gebiet ist die Preissteigerung noch moderat, aber vorhanden.

Marketing – Corona – Lockdown – der totale Abschnitt zu Kunden!

Also, während Corona war Marketing nahezu sinnfrei. Sinnfrei aber nur dann, wenn man keine neue Kommunikationswege und Ideen hatte. Wir können Ihnen mindestens zwei Ideen nennen, die keine oder kaum Kunden- und Umsatzverluste zu verbuchen haben während Corona. Fragen Sie uns! Wir nennen sie Ihnen!

Der totale Abschnitt zu Kunden ist der finanzielle Tod! Der Ruin! Der Untergang einer jeden Unternehmung.

Gastronomie, lokaler Einzelhandel, Künstler u.a. wurden mit dem Lockdown von jeder Art der Kommunikation mit Kunden und potentiellen Kunden abgeschnitten. Dies teilweise selbst verursacht. Man hat die Digitalisierung unterschätzt und missachtet.

Rand-Branchen, die während Corona zugelegt haben

Branchen, die während Corona zuglegt haben, sind nach unserer Beobachtung die Wein- und Alkoholproduzenten und man höre und staune: der esoterische Bereich. Letzterer Bereich musste keine extra Maßnahmen ergreifen. Es wurde plötzlich danach gesucht. z.B. Antworten von Engeln, Medium usw. Menschen haben auf andere Art Hilfe gesucht und wahrscheinlich auch gefunden. Die Gründe dafür können wir nur vermuten. Man stand während des Lockdown vor einer komplett neuen Situation. Die Tagesstruktur, die jede/r so dringend benötigt, war dahin. Hilfe musste her. Egal wie. Dies auch auf Wegen, die nicht alltäglich sind. Selbstverständlich hat die Karavan-Branche zugelegt. Aber die meinen wir hier nicht. Wir meinen wirkliche Randbereiche. Menschen haben Hilfe gesucht.

Ah ja. Da ist noch eine Branche, die während Corona zugelegt hat

Wir meinen den Tierschutzbereich. Dies ganz automatisch. Es ist zu lesen, dass wesentlich mehr Menschen sich ein Haustier zugelegt haben während des Lockdown. Hoffentlich behalten die das Haustier nach dem Lockdown!

Nun zur Frage: Marketing nach Corona

Die Menschen haben sich verändert

Die Menschen sind nach Corona anders, haben sich verändert. Nicht nur deshalb müssen Sie eine andere Art von Marketing betreiben.

  • Jetzt haben die Menschen vielleicht in Haustier oder
  • sind glaubenstechnisch anders aufgelegt (siehe esoterischer Bereich).
  • Wir haben Menschen, die verstärkt gerne online einkaufen. Die aktuellen Benzinpreise fördern dieses Verhalten!
  • Menschen sind misstrauischer geworden, man könnte sich ja anstecken. Und so wird jeder unnötige Kontakt zu anderen vermieden.
  • Menschen, die bereits vor Corona soziale Phobien hatten, werden in ihrer Eigenschaft jetzt noch bestärkt und ziehen sich weiterhin zurück.

Die Märkte haben sich verändert

Industrie u.a. stehen vor Fragen wie die Supply Chain aufrecht erhalten werden kann. Darüber hinaus haben wir es mit stark steigenden Rohstoffpreisen zu tun.

Es gibt definitiv neue kommunikative Herausforderungen!

Marketing nach Corona: wir brauchen eine neue Art von Kommunikation!

Wir halten fest:

  • Kunden kaufen nun aus verschiedenen Motiven heraus, lieber online ein.
  • Kunden möchten sich schützen vor anderen Menschen und bleiben lieber zu Hause.
  • Kunden besitzen jetzt vielleicht ein Haustier, das ihnen während Corona sehr wertvoll war und immer noch ist.
  • Hersteller u.a. stehen vor steigenden Rohstoffpreisen und müssen die Supply Chain neu überdenken.

Des Rätsels Lösung ist eine neue Art der Kommunikation

Wir haben bisher aufgezeigt, dass bestimmte Branchen digitale Kommunikation mit potentiellen Kunden unterschätzt haben. Im Fall der Fälle (Lockdown) ist diese Branche von den Kunden komplett abgeschnitten.

Heute geht es darum, echten und jederzeitig möglichen Kontakt zu Kunden aufzubauen.

Wir nennen diese neue Art der Kommunikation “Digiloge Kommunikation”

Kundenkontakt auf “Knopfdruck”

Kundenkontakt auf “Knopfdruck”. Das ist die Lösung. Das wäre die Lösung, wenn wir Kundenlisten hätten. Also spätestens jetzt ist Schluss mit dem Konjunktiv. Wir sammeln konsequent und zielgerichtet “Kunden”. Dies ist möglich. Auch in Zeiten von DSGVO. So viel wie möglich, aber nicht mehr als nötig. Das ist das Prinzip und auch noch DSGVO-konform. Und wir machen außerdem gut durchdachte Kundensegmentierung. Wie? Fragen Sie uns!

Neue Art der Kommunikation

Eine neue Art der Kommunikation ist erforderlich. Wir müssen Kunden, Mitarbeiter, Geschfätspartner jederzeit digital erreichen. Ziel muss es sein nahezu in Echtzeit reagieren zu können.

Die digiloge Kommunikation

Die digiloge Kommunikation vereint eine bestimmte Art von Internetseite, die verknüpft wird mit einer neuen Art der Kommunikation mit Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern. Dazu müssen alle Beteiligten umlernen. Sie müssen bereit sein, etwas Neues zu lernen und neue Wege zu gehen. Die Bereitschaft dazu ist dazu angesagt.

Wir müssen umlernen. Wir müssen umlernen und eine neue Art von Kommunikation mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern wählen.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf:

karin.schloss@googlemail.com oder rufen Sie uns an unter

017640783890

Fazit

Eine neue Art von Kommunikation ist erforderlich. Menschen haben sich verändert. Dies zeigt nicht zuletzt das aktuelle Wahlergebnis. Das was war zählt nicht mehr. Menschen wollen etwas Neues. Etwas wirklich Neues. Mit dem üblichen “Marketing-BlaBla” haben Sie keinen Erfolg mehr. Sie müssen überzeugen können, dies digital, was die Lage für Viele erschwert! Für uns nicht! Fragen Sie uns: karin.schloss@googlemail.com oder rufen Sie uns an unter 017640783890

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