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Tuesday 30th November 2021

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SEO und das “Nichts tun”

Nichts Tun bringt Sie nicht weiter. Etwas zu tun ist besser als nichts. Aber bevor Sie etwas "Unrelevantes" tun, lassen Sie es lieber sein!
Suchmaschinenoptimierung

SEO mit “Nichts tun” geht definitiv nicht. Ok. Sie können warten. Das käme “Warten auf Godot” gleich.

Wofür steht SEO?

SEO steht für Search Enginge Optimization (Suchmaschinenoptimierung).

Worum geht es bei SEO?

Bei SEO geht es darum, in den Suchergebnislisten der Suchmaschinen auf den ersten 10 Plätzen (=auf der ersten Seite der Suchergebnisse) gelistet zu werden.

SEO – was muss getan werden?

Es muss gebloggt werden. Zu Themen, die für potentielle Kunden und Geschäftspartner relevant und interessant sind. Die Themen müssen einen echten Mehrwert für Kunden und / oder Geschäftspartner bieten. Sonst funktioniert das nicht. Eines meiner beliebtesten “Best Practice-Beispiele ist Liebscher und Bracht“. Es muss noch mehr getan werden. Es muss auch extern Werbung geschaltet werden.

SEO – wie oft muss gebloggt werden?

Die Antwort: Es ist am besten, wenn Sie jeden Tag bloggen zu verschiedenen Themen. Es ist verständlich, wenn Sie das nicht schaffen. Legen Sie einen bestimmten Tag in der Woche fest, zu welchem neue Beiträge veröffentlicht werden. Menschen sind Gewohnheitstiere. Diese freuen sich, wenn zu einem bestimmten Zeitpunkt, neue und wichtige Informationen zur Verfügung stehen.

Wir empfehlen mindestens 2x pro Woche bloggen mit wichtigen Informationen. Die Betonung liegt auf “wichtigen Informationen”.

SEO – Was kann ich noch tun außer Bloggen?

Außer Bloggen können Sie extern Werbung schalten. So führen Sie potentielle Kunden und / oder Geschäftspartner direkt auf Ihr Angebot. Außerdem können Sie Ihre Expertise auf anderen Blogs präsentieren. Weiterhin spielt das Linkbuilding eine Rolle. Empfehlenswert ist es weiterhin einen eigenen Youtube-Kanal einzurichten, mit Videos, die echte Hilfen und Informationen bieten.

Insgesamt muss erreicht werden, dass Besucher von unterschiedlichen Quellen auf die Seite gelangen: von Sozialen Medien, über Werbung, über Backlinks, …

Sie sehen: Es gibt viel zu tun … packen Sie es an …

SEO – Wieviele Wörter sollte ein Blogbeitrag haben?

Studien besagen, dass die ideale Wortanzahl für ein Blogbeitrag um 1800 liegt. In diesen Fällen wird ein relevanten Thema sehr genau betrachtet. Ich persönlich habe festgestellt, dass zwischen 400 und 600 Wörter auch akzeptabel ist. Nicht immer kann man zu einem interessanten Thema fast 2000 Wörter schreiben. Oftmals ist es auch ausreichend das Thema “anzureißen” und weiterführende Informationen zu geben.

Demgegenüber sagt Google etwas ganz anderes: Lesen Sie dazu unseren Beitrag “Wieviele Wörter muss ein Blog-Beitrag haben?“.

Letzten Endes geht es um die Qualität. Auch ein kurzer Beitrag kann “gut” sein im Sinne von SEO, wenn er von den Lesern als interessant erachtet wird.

SEO – Was muss ich tun?

Wenn Sie nicht wollen, müssen Sie gar nichts tun. Wenn Sie aber in den Suchmaschinen zu Keywords mit Suchvolumen ranken und Umsatz generieren möchten, dann MÜSSEN Sie etwas tun. SEO ist generell strategisch zu sehen. SEO ist daher kein Job für Praktikanten, die nur kurzzeitig im Unternehmen sind. Nichts passiert bei SEO von Heute auf Morgen.

Gutes SEO ist nicht kostenlos!

Gutes SEO kann nicht kostenlos sein und ist es auch nicht. SEO ist extrem zeitaufwändig. Zunächst kommt die Analyse des Ist-Zustands der Seite, die Betrachtung der Mitbwerber, die Suche nach relevanten Keywords und vieles mehr. Dies kostet Zeit. Hat man sich schließlich für eine Strategie entschieden, muss der Verlauf stets beobachtet werden und ggf müssen Kurskorrekturen durchgeführt werden.

Kann man mit SEO irgendwann aufhören?

Hat man sich schließlich eine gute Position in den Suchmaschinen erarbeitet, muss diese fortdauernd “verteidigt” werden. Genauso wie der Erfolg kam, kann er auch wieder gehen – von heute auf morgen. Mitbewerber schlafen nicht und sind auch um ein gutes Ranking bemüht. Diese Aktivitäten der Mitbewerber und die Beobachtung Entwicklung der eigenen Beiträge und Webseite ist ein fortdauernder Prozess.

Jüngste Beobachtungen zeigten: Seite X hat sich mit stetigem und konsequenten Bloggen innerhalb der Branche ein gutes Ranking erarbeitet. Der Seitenbetreiber meinte, er habe nun ausreichend Geld ausgegeben, eine gute Positionierung (die beste in der Branche der Region!) erreicht und könne nun aufhören. Dies ging in etwa 6 Monate lang gut – bis zum nächsten Google Update. Ab da war ein rasanter Abfall zu beobachten. Ob nun mit neu beginnendem SEO der alte Zustand wiederhergestellt werden kann, bleibt abzuwarten. Die Mitbewerber waren in der Zwischenzeit nicht untätig.

Wann ist SEO “gut”?

SEO ist dann gut, wenn die Besucherzahlen auf der Webseite steigen, die durchschnittliche Verweildauer mindestens 30 Sekunden beträgt und daraus Anfragen über das Internet generiert werden. Nicht mehr und nicht weniger. Bleibt zu überlegen, ob die Verweildauer eine Rolle spielt. Letzten Endes zählen die Anfragen, die über das Internet eingehen. SEO-technisch spielt die Verweildauer selbstverständlich eine Rolle: die Besucher sollte eine gewisse Zeit auf der Seite verweilen; dann erhalten sie Suchmaschinen ein Signal, dass die Seite eventuell interessant sein könnte.

SEO – Wieviel Umsatz möchten Sie generieren? Was ist Ihnen SEO Wert?

Wenn Sie keinen Umsatz generieren möchten, muss SEO Ihnen nichts Wert sein. Umgekehrtes trifft ebenfalls zu. Es kann aber auch sein, dass Sie kein SEO möchten, weil Ihr Auftragsbuch aus allen Nähten platzt. Dies ist eine Entscheidung, die Sie treffen müssen.

Also: Wieviel darf SEO kosten, wenn Sie monatlich beispielsweise 500.000 Euro Umsatz generieren möchten? So und nicht anders ist diese Frage zu beantworten. Am besten Sie legen für monatliches SEO ein gewisses Budget zurecht, mit dem Sie arbeiten möchten.

Lesen Sie dazu auch unseren Beitrag, indem wir die SEO-Aktivitäten von Liebscher & Pracht als ein “Best Practice”-Beispiel vorstellen: Wieviel darf SEO kosten?

Gibt es Bereiche in denen kein SEO betrieben werden muss?

Ja, es gibt durchaus Bereiche, in denen kein SEO betrieben werden muss.

Einer meiner Kunden arbeitet in einer sehr kleinen und speziellen Niesche. Ohne aufwändige Webseite und komplett ohne SEO und ohne Anzeigenschaltung, platzt die Auftragslage aus allen Nähten. An noch mehr Kunden ist dieser Kunde überhaupt nicht interessiert. Daher hat er auch kein Interesse an SEO. Dennoch möchte er eine neues Webseite, die den heutigen Standards entspricht.

Ich würde eine solche Auftragslage aber eher als eine Seltenheit ansehen. Alle anderen, die sich in einem hart umkämpften Markt befinden, sollten dringend SEO betreiben und dies auf professionellem Weg.

Gutes SEO gibt es nur mit einer guten Website

Was ist eine gute Website und was ist gutes SEO?

Wir werden hier jetzt nicht Statistiken präsentieren, sondern wir arbeiten mit Pauschalaussagen:

Eine Website ist dann eine gute Website, wenn sie Kundenanfragen (Leads) generiert. Nicht mehr und nicht weniger.

SEO und die 100%-Wahrscheinlichkeit

Eine 100%-Wahrscheinlichkeit im Bereich SEO gibt es nicht, es sein denn, Sie sind ein Wahrsager und können Hellsehen.

Fazit

Nichts Tun bringt Sie in diesem Zusammenhang nicht weiter. Etwas zu tun ist besser als nichts. Aber bevor Sie etwas “Unrelevantes” tun, lassen Sie es lieber sein!

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