Checkliste für WordPress Anfänger

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Die nachfolgende Checkliste sollte dir einen guten Ausgangspunkt für die Erstellung und Pflege deiner eigenen WordPress-Website bieten. Denke daran, dass die Erstellung einer Website ein fortlaufender Prozess ist, den du ständig aktualisieren und verbessern musst, damit deine Besucher/innen sich für dich interessieren und wiederkommen.

  1. Wähle einen Hosting-Anbieter und richte deinen Domainnamen ein: WordPress benötigt einen Domainnamen und Webhosting, um zu funktionieren. Es gibt viele Hosting-Anbieter wie Bluehost, HostGator und DreamHost, aus denen du wählen kannst.
  2. Installiere WordPress: Sobald dein Hosting und deine Domain eingerichtet sind, musst du WordPress installieren. Viele Hosting-Anbieter bieten eine Ein-Klick-Installationsoption für WordPress an.
  3. Wähle ein Theme: WordPress verfügt über ein großes Angebot an kostenlosen und kostenpflichtigen Themes, mit denen du das Design deiner Website anpassen kannst.
  4. Erstelle Seiten und Beiträge: Seiten sind statisch und für Inhalte gedacht, die sich nicht oft ändern, wie z.B. eine “Über uns”-Seite. Beiträge sind dynamisch und eignen sich für häufig aktualisierte Inhalte, z. B. Blogbeiträge.
  5. Passe das Aussehen an: Sobald dein Theme installiert ist, kannst du das Aussehen deiner Website anpassen, indem du die verschiedenen Optionen im Theme Customizer bearbeitest, z. B. die Farben, die Schriftarten und das Layout.
  6. Plugins hinzufügen: WordPress-Plugins sind Add-ons, die die Funktionalität deiner Website erweitern können. Zu den beliebtesten Plugins gehören Yoast SEO, Akismet und W3 Total Cache.
  7. Erstelle ein Menü: Erstelle ein Navigationsmenü für deine Website, damit die Besucher/innen die gewünschten Seiten und Bereiche leicht finden können.
  8. Konfiguriere die Einstellungen: Es gibt viele Einstellungen in WordPress, die du konfigurieren kannst, um deine Website zu personalisieren, z. B. die Permalinkstruktur, die Zeitzone und die Leseeinstellungen.
  9. Erstelle eine XML-Sitemap: Eine XML-Sitemap ist eine Datei, die alle Seiten und Beiträge auf deiner Website auflistet. Sie hilft den Suchmaschinen, deine Inhalte zu finden und zu indizieren.
  10. Füge Analysefunktionen hinzu: Füge Google Analytics zu deiner Website hinzu, damit du das Besucherverhalten verfolgen und den Erfolg deiner Website messen kannst.
  11. Erstelle ein Backup: Erstelle eine Sicherungskopie deiner Website, damit du sie leicht wiederherstellen kannst, wenn etwas schief geht.
  12. Optimiere Bilder: Optimiere die Bilder auf deiner Website, indem du sie komprimierst und richtige Dateinamen verwendest.
  13. Optimiere deinen Inhalt: Optimiere die Inhalte deiner Website für SEO, indem du Schlüsselwörter, Meta-Tags und Alt-Tags einfügst.
  14. Teste deine Website: Teste deine Website auf verschiedenen Geräten und Browsern, um sicherzustellen, dass sie richtig aussieht und funktioniert.
  15. Erstelle ein Kontaktformular: Erstelle ein Kontaktformular, mit dem Besucher/innen dich über deine Website kontaktieren können.
  16. Füge Links zu sozialen Medien hinzu: Füge Links zu den Konten deiner Website in den sozialen Medien hinzu, damit Besucher dir auf verschiedenen Plattformen folgen können.
  17. Bewirb deine Website: Teile deine Website in den sozialen Medien und sorge für Backlinks durch Gast-Blogging oder andere Content-Marketing-Techniken.
  18. Halte deine Website auf dem neuesten Stand: Halte deine Website auf dem neuesten Stand, indem du regelmäßig Updates für WordPress und seine Plugins installierst und neue Inhalte erstellst.
  19. Überprüfe die Sicherheit: Achte auf die Sicherheit deiner Website, damit sie vor Hackern und Malware geschützt ist. Verwende Sicherheits-Plugins, sicheres Hosting und halte deine gesamte Software auf dem neuesten Stand, um Sicherheitslücken zu vermeiden.
  20. Verstehe die rechtlichen Anforderungen: Informiere dich über die rechtlichen Anforderungen an deine Website wie GDPR, COPPA und andere und konfiguriere deine Website entsprechend.